Die Gefahrgutverordnung GGV regelt in Deutschland den nationalen und internationalen Transport von Gefahrgut auf Straße, Schiene, Binnengewässer, der Luft und zur See. Als Grundlage dient das nationale und internationale Gefahrgutrecht.

Sie setzt sich zusammen aus:

Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB)

Die Verordnung über die innerstaatliche und grenzüberschreitende Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße, mit Eisenbahnen und auf Binnengewässern (Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt - GGVSEB) löste am 25. Juni 2009 die Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn und die Gefahrgutverordnung Binnenschifffahrt ab.
Straße: ADR // Schiene: RID // Binnenschifffahrt: ADNR

Gefahrgutverordnung See (GGVSee)

Die Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter mit Seeschiffen (Gefahrgutverordnung See - GGVSee) regelt die Beförderung gefährlicher Güter mit Seeschiffen. Die Neufassung der GGVSee, die rückwirkend zum 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist, wurde am 12. Dezember 2007 im Bundesgesetzblatt Teil I, Nr. 62/2007 auf Seite 2815 bekannt gemacht.



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